| DVD INFO |
Sprache(n):
Englisch
Ton:
Originalton
Anzahl Discs: 1
Packung:
Standard Box
Format:
NTSC (16:9)
Ländercode:
0 (Codefree)
|
|
 |
| Regie |
|
Brandon Iron |
| Darsteller |
|
Sabrina, Danika Davis, Kristy Lust, Misty Moonlight, Angel Falls, Lucky Lexa, Jenna Lovely, Rachel Roxxx, Mike Blow, Brandon Iron |
| Kategorien |
|
Gonzo
|
| Film Info |
|
Katalogdatum: 26.04.2010
Produktionsjahr: 2009
|
 |
|
 |
|
DVD (zur Zeit) nicht erhältlich
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
Kondome:
Nein
Silikon:
Ja
Laufzeit: 188 Min.
|
|
|
 |
 |
Über Perverted Planet 7
Brandon Iron besuchte Girls in Tschechien, Italien, Kanada und den USA um mit ihnen ein paar perverse Stunden zu verbringen. Da wäre mal das blonde Titelmädchen Sabrina aus Tschechien, welche es natürlich prompt in ihren Po brauchte. Danika mit dem grossen Naturbusen beliess es bei einem Blowjob, schluckte dafür die ganze Wichse brav runter. Später im Film wird einem Mädchen das klebrige Zeug mit einem Löffel gefüttert, zuerst stehen indes noch einige Analnummern an. Neben jungen Miezen wie Jenna Lovely, welche in Rom abgegriffen wurde, kommt es auch zu einigen Szenen mit rassigen 'Milfen' (Mothers I like to fuck). Ein geiler Streifen von Brandon Iron mit viel Analsex und Sperma!
Bonusmaterial auf der DVD
Bonusszene mit Rachel Roxxx, ein 'Cumshot Recap', eine Fotostrecke und eine Filmvorschau.
|
 |
 |
 |
|
Technische Beurteilung
|
|
 |
| Bildqualität |
|
|
| Tonqualität |
|
|
| Inhalt |
|
|
| Erwartung |
 |
-
|
|
 |
 |
 |
 |
|
Filmbeurteilung(en)
|
|
 |
|
Cornelius Cream
(ORGAZMIK)
|
Persönliches Gefallen : |
|
|
 |
|
|
Einmal mehr präsentiert Brandon Iron ziemlich unterschiedliche Gören, welche er in der Regel auch gleich selbst rannimmt. Einige Ausnahmen überlässt er ein weiteres Mal Mike Blow, welcher hier seinen Mann auch durchaus ordentlich steht. Unter den Darstellerinnen gefiel mir Lucky Lexa ganz gut, allerdings kann ich mich mit dem 'Cast' dieser Nummer weniger anfreunden als auch schon. Wenigstens entschädigen die vielen Analnummern diesen Missstand einigermassen. Nichts aussetzen kann man an der Kameraführung (oft aus der Ego-Perspektive) und der überhaupt starken Bildqualität. Trotz diesen positiven Punkten, reicht es für mich persönlich insgesamt dennoch nur zu Durchschnittsnoten.
|
 |
 |
 |
|