Nur ganz wenigen Pornomädchen ist es vergönnt, sich trotz des Umstandes zu unbestrittenen Stars in der Szene zu mausern, dass sie lediglich Girl/Girl-Szenen drehen. So beispielsweise das ehemalige ‘Penthouse Pet of the Month’ Janine (Lindemulder) - und Felecia.
Wenn es für Lesboszenen einen fraglos sicheren Wert gibt, dann ebendiese sympathische Brünette, die schon seit 1993 im Geschäft ist. Die vornehmlich aus Mainstreampornos bekannte Problematik: Kaum kommt so etwa bei Filmmitte die obligate Lesboszene, kehrt Langeweile ein. Und zwar schlicht deshalb, weil sich die jeweiligen Mädchen lediglich ein paar lockere Dollars verdienen wollen. Nicht so Felecia, die sich den Ruf erarbeitet hat, ausnahmslos mehr als nur brauchbare Girl/Girl-Action zu liefern. Und zwar nur schon deshalb, weil sie offensichliche Freude am Rumferkeln mit Mädchen hat. Felecias Dildo-Stechereien können schon mal die Sorge aufkommen lassen, ob das Mädchen sich damit denn nicht bereits einen Tennisarm eingehandelt hat.
Ebenfalls charakteristisch sind für Felecia, die auch schon als ‘Felecia Danay’ aufgeführt worden ist, ihre Bikinistreifen. Die kann man süss finden oder nicht, aber dass Felecia ihren stets vorbildlich durchtrainierten Körper in der Sonne Kaliforniens zur Schau stellt, ist ja wohl nicht mehr als recht. Weshalb sie mit ihren kleinen, feinen Naturbrüsten nicht ebenso verfährt, darüber staunt der Laie. Im ‘Sunshine State’, genauer in Orange County, ist Felecia anno 1972 auch geboren worden. Ob sie Latinablut in ihren Adern hat, darüber ist man sich im Biz uneinig – es scheint indes nicht nur rein äusserlich sehr wahrscheinlich, sondern auch deshalb, weil das Mädchen nebst ab und zu einem Dildo auch zweifellos Pfeffer im Hintern hat.
Sehr beliebt ist Felecia nicht nur bei Freunden gepflegter Lesboszenen, sondern aufgrund ihrer Freundlichkeit und Zuverlässigkeit auch bei den Exponenten des US-Pornbiz. Weshalb sie auch nach wie vor sehr fleissig gebucht wird, und zwar häufig für Fickfilme ‘für die ganze Familie’, also für nicht allzu raue Produktionen aus Häusern wie ‘Wicked’ (DREAM QUEST) und ‘VCA’ (FLOSS). Ende 2006 beendete sie ihre Pornokarriere nach weit über 400 Titeln - und keiner einzigen Fickszene. |