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BIOGRAFIE/PORTRAIT

Mike John









Filmografie
Alle bei ORGAZMIK erhältlichen Filme mit
Mike John als
Regisseur


Steckbrief
Geburtsdatum 17.01.1966
Geburtsort Venice, Kalifornien, USA
Hobbies Surfen
Zivilstand Ledig


Biografie
Gemeinsam mit Erik Everhard und natürlich Jules Jordan, stellt der am 17. Januar 1966 in Venice/USA geborene Mike John sowas wie die heilige Dreifaltigkeit des Labels 'Jules Jordan Video' dar. Aber eigentlich begann alles viel früher.

1998 traf Mike John die Jungs der legendären Serie WORLD SEX TOUR von Anabolic. Sie hängten gerade in Venice ab und konnten sich deshalb natürlich bestens auf seine Hilfe verlassen. Gemeinsam hatten sie eine gute Zeit und merkten dabei rasch, dass Mike nicht nur ein grosser Pornofan war, sondern offensichtlich auch eine Menge Talent besass. Bald darauf machte er die Kameraarbeit für die Jungs. Sie waren begeistert von ihm! Gregg Allen, der Chef des Labels 'Diabolic', gab ihm die Chance sein eigenes Ding durchzuziehen: PANOCHITAS. Die Idee hinter diesem Projekt war, mit einer Crew und genügend Kohle im Sack, in Südamerika unbekannte Chicas aufzureissen und zu filmen. Diese Idee umzusetzen war nicht ganz einfach. Nicht nur, weil Südamerika ein verflucht katholischer Kontinent ist, sondern auch weil in pornografischer Hinsicht jegliche professionelle Strukturen fehlten. Dennoch schoss Mike John für 'Diabolic' über 10 Folgen dieser Serie! Eine unglaubliche Zahl, wenn man bedenkt, dass er beispielsweise für PANOCHITAS 2 schon nur einen ganzen Monat filmte, um alle Szenen im Kasten zu haben. Doch die Arbeit hat sich gelohnt: PANOCHITAS war ein voller Erfolg und Mike John vielleicht der Erste, welcher authentische Latingirls vor laufender Kamera beim harten Sex filmte!

Daneben fokussierte sich Mike John bei seinem zweiten Baby, der Serie DOWN THE HATCH, auf das Männerelixier Sperma. Nie machte er einen Hehl daraus, dass er sich bei der Entstehung dieser Serie von den Arbeiten des 'King of Cream' Rodney Moore inspirieren liess. Mike mochte das Spermading schon immer und war seit jeher ein grosser Fan von Rodney Moore. Allerdings verzichtete John in DOWN THE HATCH auf die 'Slapsticks' wie man sie von Moore kennt. Mike John zeigte schlicht süsse Girls, die knochentrocken frische Männermolke abschlucken. Von Rodney Moore übernahm er zum ersten Mal auch die Point-Of-View-Fotografie, die später zu seinem Markenzeichen werden sollte. Es mag heute vielleicht überraschen, doch tatsächlich benötigte Mike John damals eine Menge Überzeugungsarbeit, um seine Produzenten von diesem eigenwilligen, visuellen Konzept zu überzeugen. Sie sollten es nicht bereuen, denn DOWN THE HATCH war im wahrsten Sinne des Wortes ein echter Spermaknaller!

Plötzlich eilte ihm der Ruf voraus, aus jedem noch so schweren Format einen Hit zu basteln. Von Sean Michaels übernahm er die Betreuung der Analserie UP YOUR ASS. Ein Vehikel, dass bis zu diesem Zeitpunkt irgendwie nie so richtig in die Analen kam. Ganz anders unter Mike John! Er schaffte, was vor ihm in diesem Stil noch kein Anderer hinkriegte: Ein Schwarzer vögelte kompromisslos weisse Mädchen in den Arsch! Bisher waren in UP YOUR ASS lediglich ein schwarzes Pärchen, dann ein weisses Pärchen, dann wieder ein schwarzes Pärchen beim Analverkehr zu sehen. Mike John aber setzte auf konsequenten Interracial-Analsex! Und zwar nicht mit irgend einem Stecher, sondern mit keinem anderen als Grossschwanz Lexington Steele im Mittelpunkt des Geschehens!

Später wurde er auch mit der schwierigen Aufgabe bedacht, die Serie ORAL CONSUMPTION von Khan Tusion aus der Schusslinie zu nehmen. Tusion sorgte zuvor mit ROUGH SEX für ungemütliche Schlagzeilen. Zum ersten Mal tat sich auch Mike schwer mit einem Projekt. Denn obwohl John ganz klar dem Hardcore zuzuschreiben ist, muss in aller Deutlichkeit festgehalten werden, dass er es nie darauf absah, Darstellerinnen unterzuordnen oder gar zu quälen! Während es Khan Tusion offensichtlich darauf anlegt, dass die Mädchen mit einem komischen Gefühl im Bauch das Set verlassen, will Mike John, dass die Darstellerinnen bei ihm eine grossartige Zeit erleben. Trotz seines anfänglichen Unbehagens, zauberte John auch aus ORAL CONSUMPTION ein kleines Schmuckstück - versetzt mit Arsch- und Fussleckerei frei nach dem Motto: Erlaubt ist, was beiden gefällt!

Während die einzelnen Arbeiten (Nummern 12-16) von Mike John für Vince Vouyer's Serie LEWD CONDUCT für einmal vielleicht nicht ganz so zu überzeugen vermochten, schuf er mit seiner eigenen Serie A PERVERTED POINT OF VIEW die ersten Meisterwerke seiner Karriere. POV war plötzlich in jedermanns Munde und Mike John setzte den Massstab! Er filmte sozusagen den wahren Männertraum, weit ab vom biedern 08/15-Pornogedöns: Schneller, hemmungsloser Sex aus der Egoperspektive mit einem 'normalen' Mädchen irgendwo in einem versifften Hotelzimmer! Bis heute gehören die ersten Episoden von A PERVERTED POINT OF VIEW zu den Kultstreichen des Genres.

2004 zog es Mike John, wie viele andere Gefährten seiner Gilde, zum aufkommenden Label 'Red Light District'. Zwar brachten ihm seine Arbeiten für 'Anabolic' und 'Diabolic' ein hohes Mass an Ansehen in der Szene ein, von 'RLD' erhoffte er sich dennoch neue Impulse. Was zwei Jahre später im Streit und mit einem Massenexodus bei 'Red Light District' endete, nahm zuerst einen vielversprechenden Start. 'Red Light District' machte sich schnell einen guten Ruf als exzellentes Gonzo-Label (auch in der ORGAZMIK-Redaktion überschlug man sich mit lobender Kritik). Mit verantwortlich für die vielen guten Rezessionen waren nicht zuletzt die neuen Serien von Mike John. Da war in erster Linie natürlich mal das Flaggschiff POV PERVERT. Dazu katapultierte er mit NO CUM DODGING ALLOWED, SEMEN SIPPERS und später noch SPERM RECEPTACLES und TEENAGE SPERMAHOLICS gleich vier feucht-fröhliche Sperma-Serien unter 'Red Light District' auf den Markt. Einzig SOUTH OF THE BORDER, eine Art Nachfolger der legendären PANOCHITAS entwickelte sich leider in Richtung Rohrkrepierer. Das dürfte indes auch damit zu tun haben, dass Mike John sich den ganzen Latin-Stress nicht mehr wirklich antun wollte. Wie dem auch sei, für viele war er der heimliche Star des jungen, ehrgeizigen Labels!

Und dann, 2006, kam es plötzlich zum Bruch! Mike John verschwand für Monate von der Bildfläche. Mann vermutete den kumpelhaften Lebemann irgendwo unter einer Theke mit einem Bier in der Hand. Oder in der Nähe eines Surf-Spots mit einer blonden Tussi an der Hand. Nach bangen Wochen dann endlich erlösende Klarheit: Das damals frisch aus der Taufe gehobene Label 'Jules Jordan Video' veröffentlichte, dass man sich mit dem meistgesuchten Pornowunderkind Mike John einig wurde. Gleichzeitig wurde auf Mai 2006 der Interracial-Porno RACIAL TENSION angekündigt. Freilich klopfte er zuvor auch bei John Staglianos 'Evil Angel' an. Doch als er vernahm, dass Jules Jordan ein Label in Planung hatte, wollte er diesen Zug keinesfalls verpassen. Das Vertragswerk bei 'Jules Jordan Video' fühlt sich ähnlich an wie bei 'Evil Angel'. Sprich: Die einzelnen Regisseure sind mit ihren eigenen Produktionsfirmen am Label beteiligt. Unter dem Dach von Jules Jordan wurden die 'Mike John Productions' gegründet. Eine Win-Win-Situation: Für die administrativen Bereiche und den Vertrieb hatte Mike John mit Jules Jordan ein Workaholic an der Seite, der wiederum hatte mit Mike ein weiteres Aushängeschild an der Angel und für die Konsumenten ergab sich schliesslich sowas wie ein 'One-Stop-Shop'. Einerseits Jules Jordan mit seinen High-End-Gonzo-Filmen und den Luxusgirls in Netzstrümpfen, andererseits der POV-Papst Mike John mit seiner Vorliebe für 'Next-Door-Girls' ohne Schnick-Schnack. John hatte es satt, dass sich andere Leute an ihm bereichern, während ihnen sein Pornostoff völlig egal war.

Er wollte definitiv sein eigenes Ding durchziehen! Dazu gehört auch, dass ihm während seiner Freizeit niemand auf den Sack geht. Und Mike braucht viel Freizeit. Er hasst es, wenn bei ihm mehr als fünfmal am Tag das Telefon klingelt. Er macht gerne mal den 'Dude', klemmt sich das Surfbrett unter den Arsch und hält sich an einer hellen Blondine – einer Flasche Bier fest. Ein, zwei Filme im Monat reichen ihm vollends. Er hat keine Lust eine Burn-Out-Krise zu schieben!

Mike John erweiterte sein Werk bei 'Jules Jordan Video' mit der Tittenserie BOOBAHOLICS ANONYMOUS, dem Analknaller ELASTIC ASSHOLES, seiner neuen Spermavision PRAISE THE LOAD, sowie den Projekten JERKOFF MATERIAL und PEEP SHOW.

Während er – schändlicherweise – bisher nur gerade einen einzigen AVN-Award gewann (2005 für POV PERVERT 3), räumt er mit gelassener Beharrlichkeit sämtliche unabhängigen Adelschläge ab: Der einflussreiche Pornokolumnist 'Rog' bedachte ihn beispielsweise unter anderem mit dem 'Critic's Choice Award for Best Director'.

Mike John nimmt seinen Erfolg gelassen, schwärmt seinerseits von Darstellerinnen wie Sierra, Carmen Hayes oder Missy Monroe und ist nie um einen guten Tipp verlegen: 'Eye contact with the guys has been very important for the girls! There is an old hooker trick where you don't look at the guy because if you don't look at who you're fucking, then it won't register. I hate that. This isn't hooking, this is porn. We are building fantasies!'

Wo dieser Mann Recht hat, da hat er Recht.


Wussten Sie, dass Mike John . . .

... bis 2004 einzig beim Film TEENAGE SPERMAHOLICS 2 auf die Fickdienste von seinem Kumpel Erik Everhard verzichtete? Aber auch nur, weil dieser gerade nicht in der Stadt war.


Auszeichnungen
2005 AVN (Adult Video News) Award Best POV RELEASE: POV PERVERT 3
2005 ORGAZMIK-Award Best Film (Gonzo/All Sex): NO CUM DODGING ALLOWED 6
2007 ORGAZMIK-Award Best Series: POV PERVERT


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