Cover gross
| DVD INFO |
Sprache(n):
Italienisch
Ton:
K/A
Anzahl Discs: 1
Packung:
Standard Box
Format:
NTSC
Ländercode:
0 (Codefree)
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| Regie |
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Andrea Nobili |
| Darsteller |
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Fanny Bravo, Marie Anne, Kate Mors, Natalka Stefanenko, Lesley Taylor, Maurizio, Denis Marti, Remigio Zampa, David Perry, Christophe Clark, Andrea Nobili, Franco Trentalance |
| Kategorien |
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Analsex
Paartauglich
Euro
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| Film Info |
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Katalogdatum: 11.03.2003
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DVD (zur Zeit) nicht erhältlich
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Kondome:
K/A
Silikon:
K/A
Laufzeit: 100 Min.
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Über Caldi Ricordi a Bologna (Hot Sex in Bologna)
Wie der Titel verspricht in Bologna gedrehter Sex mit einer europäischen Auswahl an Miezen und Mackern, allen voran die laszive Italienerin Fanny Bravo, die sogar zweimal mittun darf. Von den fünf Fickszenen findet nur gerade eine 1-on-1 statt, konsequent ist zudem Anal oder gar Doppelpenetration Sache. Dennoch ist der Charakter dieses Italopornos eher durchgestylt, Regisseur Andrea Nobili dreht in schmucken Locations und staffiert seine Mädchen mit Pelzmantel, Schmuck etc. aus, wie man das auch aus amerikanischen Glamourproduktionen kennt. Beim Ton ist nebst Musik teils sehr leiser O-Ton/Synchronton hörbar, teils aber auch einzig Soundtrack. An Extras sind eine Bildergalerie und Trailer mit auf der Scheibe drauf.
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Technische Beurteilung
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| Bildqualität |
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| Tonqualität |
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| Inhalt |
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| Erwartung |
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-
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Filmbeurteilung(en)
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Dixon Deeper
(ORGAZMIK)
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Persönliches Gefallen : |
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Eine edel geratene Produktion, bei der einzig das Ton-Gewurschtel stört. Ansonsten dolce Pornografia mit einigen leckeren Ragazze und deftigem Ficken.
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Scheherezade
(ORGAZMIK)
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Persönliches Gefallen : |
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Sinnliches Vergnügen zum Träumen. Schon nach den ersten paar Minuten wurde mir klar, dieser Streifen ist atypisch des sonst so tempramentvollen Italo-Gehabe. Viele zärtliche Berührungen unterstreichen die Harmonie durch den gesamten Film. Die sanfte Musik im Hintergrund lässt einen noch ein Stück weiter im Sofa versinken. Bestens als Pärchenfilm geeignet, da jede Szene stilvoll und langsam gedreht wurde. Wer also auf wildes bumsen steht, wird hier sicher etwas zu kurz kommen. Auch die Darsteller und das Ambiente fand ich angenehm.
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Ich kann meinen Vorrednern, so sehr ich sie schätze, in diesem Fall leider gar nicht beipflichten. In meinen Augen ist der Sex in diesem Film steif, unmotiviert, mechanisch. In einer Szene klingelt zweimal ein Handy, eine Location wiederholt sich in einer späteren Szene komplett und die Kameraeinstellungen sind wenig einfallsreich. Da reissen auch die schicken Klamotten nicht mehr viel raus. Insgesamt enttäuschend, auch wenn meine Partnerin und ich uns zuweilen über die unfreiwillige Komik sehr amüsiert haben, etwa wenn der eine Typ einer Darstellerin auf tuntig anmutende Weise mit einer Peitsche sanft auf die Fusssohlen schlägt... (Agent)
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