Cover gross
| DVD INFO |
Sprache(n):
Englisch
Ton:
Originalton
Releasedatum: 22.05.2007
Anzahl Discs: 1
Packung:
Standard Box
Format:
NTSC
Ländercode:
0 (Codefree)
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| Regie |
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Jerome Tanner |
| Darsteller |
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Joanna Angel, Mya Luanna, Rebeca Linares, Aubrey Addams, Penny Flame, Jeremy Holmes, Manuel Ferrara, James Deen, Evan Stone |
| Kategorien |
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Asia
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| Film Info |
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Katalogdatum: 18.06.2007
Produktionsjahr: 2006
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DVD (zur Zeit) nicht erhältlich
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Kondome:
Nein
Silikon:
Nein
Laufzeit: 108 Min.
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Über Letters To An Angel
Viele Menschen haben sexuelle Probleme. Einige davon suchen diesbezüglich Hilfe in einer Psychotherapie, andere schreiben Joanna Angel einen Brief: Kann man wegen Selbstbefriedigung erblinden? In aller Güte antwortet Joanna Angel und untermauert ihre Hilfe mit Geschichten aus ihrem bewegten Leben. Ein aufregender Film mit vielen heissen Szenen: Joanna und ihr Lover James Deen betreiben animalische Poliebe, Aubrey Addams und Manu Ferarra legen eine unglaublich authentische Performance an den Tag. Rebeca Linares verführt den erblindeten Muskelmann Evan Stone und zum Schluss lässt sich Mya Luanna gar noch mit Sperma tätowieren. Nicht zu vergessen ist die lesbische Analnummer mit Joanna Angel und Penny Flame. Engelhaft!
An Extras gibts 37 Minuten 'Behind the Scenes', eine Fotostrecke und eine Filmvorschau im Menü. Als Bonus-DVD wird der Film TRUE HOOKERS STORIES mitgeliefert.
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Technische Beurteilung
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| Bildqualität |
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| Tonqualität |
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| Inhalt |
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| Erwartung |
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-
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Filmbeurteilung(en)
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Cornelius Cream
(ORGAZMIK)
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Persönliches Gefallen : |
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Tanner ist nicht gerade meine Lieblingsregisseur, diesmal hat er es aber absolut gebracht. Alle Szenen dieses Films bringen einen gewissen Witz mit und werden durch die nicht minder geistreiche Joanna Angel eingeführt. Die einzelnen 1-On-1-Szenen wirken harmonisch und legen dennoch eine angenehme Härte an den Tag. Herausragend sind die Analszene (zwischen dem auch privaten Liebespaar) Joanna Angel und James Deen, sowie die gefühlvolle Szene mit Aubrey Addams und Manuel Ferrara. Rebeca Linares knüpft nahtlos an ihre letzten Auftritte an und legt erneut eine sehr gute Performance auf die Matte. LETTERS TO AN ANGEL ist gewiss kein Meilenstein, aber ein durchaus nettes Pornofilmchen. Amen.
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